Cube de verre lie parc et centre-ville

 Description:
Im tristen Grau deinters ist neben dem Weihnachtsmarkt am Inowroclaw-Platz ein neues Schmuckstück entstanden. Die Firma Thieme GmbH aus Münster hat das funktionale Trafohäuschen am Übergang vom Kurpark in die Innenstadt mit modern gestalteten grünen Glasplatten verkleidet. Die Münsteraner Firma ist spezialisiert auf Stadtmöbel, wie zum Beispiel Bänke, Überdachungen oder Geländer. „Wir legen Wert drauf, nicht nur Kataloglösungen anzubieten,“ sagt Geschäftsführer André Grüter. „Und so haben wir in enger Zusammenarbeit mit den für den Entwurf und die Konstruktion des Glaskubus verantwortlichen Düsseldorfer Landschaftsarchitekten des Büros scape und der Stadt Bad Oeynhausen diese Glasfassade für das Trafohäuschen gebaut.“ Die Montage sei für die Mitarbeiter nicht einfach gewesen. Immer wieder hatte es in der vergangenen Woche geschneit. Und zusätzlich sei eine der Scheiben falsch beklebt gewesen. „Das konnten wir aber in Zusammenarbeit mit den Lieferanten innerhalb eines Tages korrigieren“, freut sich Grüter. Motive des Kurparks auf den Scheiben des Glaskubus weisen Besuchern den Weg von der Innenstadt in den Kurpark oder umgekehrt nach einem Bummel durch das Grün des etwa 26 Hektar großen Parks in die Innenstadt. „Wir wollten mit verschiedenen einfachen Mitteln den Kurpark und die Innenstadt zusammenrücken lassen,“ freut sich Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann über den Abschluss der Arbeiten an dem Trafohäuschen. Im Sommer hatte die Stadt bereits neue Pflanzkübel auf dem Inowroclaw-Platz aufgestellt, um auch farblich neue Akzente zu setzen. Das Staatsbad hatte außerdem ein Rolltor abgebaut und durch eine Barriere aus versenkbaren Pollern ersetzt. „Der Übergang von Kurpark in die Innenstadt fällt so optisch immer weniger auf und es ist ein fließender Übergang entstanden. Aus einem Nebeneinander von Stadt und Kurpark ist ein Miteinander geworden,“ sagt Fachbereichsleiter Stadtentwicklung Arnold Reeker. Bad Oeynhausen sei mit seinem Kurpark eine Besonderheit, sagt Reeker. Anders als in anderen Kurstädten war der Kurpark zuerst da und war damit die Keimzelle für die Entwicklung der heutigen Stadt Bad Oeynhausen.
Diese Verschönerungsmaßnahmen ermöglicht hat die Stadtsparkasse Bad Oeynhausen, die in ihrem Jubiläumsjahr für diese Projekt insgesamt 40.000 Euro bereitgestellt hat. „Mit den durchgeführten Maßnahmen wurde der Bereich zwischen Kurpark und Inowroclaw-Platz verbunden und deutlich aufgewertet. Gerne haben wir daher das Projekt unterstützt, dass die „Eingangstür“ zur Stadt für Bürger und Besucher attraktiver erscheinen lässt“, freut sich Sparkassenvorstand Rainer Janke über den Abschluss der Arbeiten.
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 Nom du projet:
Entrée du parc Bad Oeynhausen local transfo habillage en verre Inowroclaw-Platz
 Planificateur:
 Autres parties impliquées dans le projet:
 Réalisation:
Décembre 2012
 Exécution:
Habillage en verre pour local transfo

Longueur environ 4,9 m
Largeur environ 4,3 m
Hauteur envrion 3,0 m